Gedenkveranstaltung

"Diese Morde sind eine Schande für unser Land" (Foto: dpa)
Bundeskanzlerin Merkel hat die Angehörigen der von Neonazis ermordeten Menschen um Entschuldigung gebeten. Besonders beklemmend sei, dass Verwandte der Opfer zu Unrecht von Ermittlungsbehörden verdächtigt worden seien: "Dafür bitte ich Sie um Verzeihung." In ihrer bewegenden Rede versprach Merkel den Angehörigen eine umfassende Aufklärung der beispiellosen Verbrechen und ein entschlossenes Eintreten des Staates gegen Rechtsextremismus und Gewalt.

Anlässlich der morgigen Gedenkveranstaltung für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt hat CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe erneut deutlich gemacht, dass "braunes Gedankengut, Rassismus und Antisemitismus in unserer Gesellschaft keinen Platz haben".
Die verantwortliche Rolle Deutschlands für ein starkes Europa betonte die CDU-Vorsitzende, Bundeskanzlerin Angela Merkel, beim Politischen Aschermittwoch. Dazu gehöre auch, dass politischer Extremismus seitens der CDU nicht toleriert werde.
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